Erfahrungsberichte

Einige der Erfahrungsberichte zu smoveys von Menschen, die ich persönlich kenne:

1. Starke Schmerzen in der linken Hüfte. Treppensteigen nur mit starken Schmerzen möglich

Vor der Trainingsstunde kann dies noch direkt sehr schmerzhaft sein. Regelmäßig nach der Stunde, selbst wenn wir Einbeinstand auf beiden Seiten praktizierten, geht das Treppensteigen nach der Stunde deutlich verbessert bis völlig schmerzfrei. – Und das auch, wenn nicht konkret direkt an der Hüfte, z. B. durch Massagen, “gesmovt” wurde.

2. Chronische Verstopfung

Nach einigen Tagen täglichem kurzen smovey-Training oder smovey-Massage Wandel zur Diarrhoe. Innerhalb der zweiten Woche normalisiert es sich und wird auch längerfristig zu normalem täglichem Stuhlgang. Soweit mir bekannt ist, ist dies auch langfristig so geblieben. Allerdings habe ich nach ca. zwei oder drei Monaten keine Informationen mehr dazu erhalten.

Pendel von einem Extrem zum Anderen, um dann in der Mitte einzuschwingen.

3. Diverse Bandscheibenvorfälle und –vorstufen

Tägliches Training und Massagen zu Hause.

Innerhalb eines Monats kann sie deutlich besser ihre Schreibtischarbeit verrichten, hat erheblich weniger Schmerzen, kann Spaziergänge von vorher ca. 30 Minuten auf 1,5 Stunden erweitern.

4. Blockade im Iliosakralgelenk seit Unfall vor 2 oder 3 Jahren

Durch Physiotherapie und Osteopathie vermutlich gute Vorarbeit geleistet. Die Dame konnte zwar keine Verbesserung wahrnehmen, ist sich jedoch bewusst, dass dies sehr wahrscheinlich ist.

Nach 5-minütiger-Smovey-Massage durch ihre Tochter ist die Blockade anscheinend dauerhaft gelöst.

Auf Nachfrage nach mehrwöchigem Abstand ist es immer noch stabil.

5. Chronisch dichte Nase – vermutlich durch nicht passendes Kronenmaterial und vielleicht auch Fehlernährung

Abhängig von der ausgeführten Übung nach 10 bis 20 Sekunden sofort deutliche Verbesserung. Die Atmung wird tiefer und freier. Nebenhöhlen fühlen sich deutlich besser belüftet an. Zuverlässig. Immer bei jedem Training. Bei täglichem Training wirkt dies auch immer länger nach.

6. Polyarthritis

Vor den smoveys: Bei jeder sportlichen Betätigung entsprechend der jeweiligen Intensität nach spätestens 3 Tagen mittlere bis starke Schmerzen.

Zu Beginn.

Sie kann die smoveys nur kurze Zeit halten (ca. 15 Minuten, wobei nur ca. die halbe Zeit trainiert wird). Danach schafft sie es kräftemäßig nicht mehr, die smoveys auch nur zu halten, und hat Schmerzen in Händen und Handgelenken. Sie muss sich hinsetzen und bewegt die smoveys ab und zu ein wenig massierend mit dem Unterarm.

Nachwirkungen smovey-Training: Ganz zu Anfang: Zunächst noch leichte Schmerzen, jedoch erheblich weniger als sie es sonst nach Bewegung gewohnt ist.

Führt das Training mit den smoveys fort: Jeden 2. bis 3. Tag ca. 10 bis 15 Minuten.

Nach kurzer Zeit hat sie keinerlei Schmerzen mehr – auch nicht verzögert nach Tagen.

Als ich sie nach 9 Wochen wiedertreffe, kann ich mich selber vom Erfolg überzeugen: Die Bewegungsamplitude hat sich etwa verdoppelt, und sie schafft eine 4 x so lange Trainingszeit wie bei unserem 1. Treffen. Sie braucht sich nicht ein einziges Mal hinzusetzen, was sie bei unserem ersten Treffen wiederholt tun musste.

Sie kann die smoveys ohne Anstrengung eine ganze Stunde halten.

7. Morbus Parkinson

Die Dame ist bei unserem Kennenlernen meistens noch gut in der Lage, ihr Leben selbständig zu gestalten, hat recht große Gelenkmobilität, kann die Arme bis etwa halbe Brustkorbhöhe zumindest für kurze Zeit anheben.

Durch inkorrektes Training im Fitnessstudio hat sie Schmerzen an der rechten Schulter bekommen, was eine weitere Einschränkung zusätzlich zum Parkinson bedeutet.

Koordination ist einigermaßen eingeschränkt. Gleichzeitig zu laufen und dabei zu smoven ist ihr nicht möglich.

Nach 6 Wochen täglichem mindestens kurzem smovey-Training von 10 Minuten und länger, treffe ich sie wieder.

Sie erzählt, dass sie die smoveys jetzt immer bei sich hat, damit sie sie jederzeit in die Hand nehmen kann.

Wir treffen uns mit ihrer Ergotherapeutin, die bestätigt, dass die Bewegungsamplitude und die körperliche Stabilität (Wahrnehmung und Bewahren der Körperachse) sich deutlich verbessert haben. Hilfreich dabei war und ist auch die akustische Wahrnehmung während der Übungen: Wenn sie es früher gar nicht bemerkte, dass ihr schwingen zwischendurch nachließ, nimmt sie es jetzt über die Akustik wahr und korrigiert dann selbständig wieder. Außerdem hält sie Schwingungsübungen erheblich länger ohne nachzulassen aufrecht.

Auch die Koordinationsfähigkeit und Gleichgewicht/Achsenbewusstsein sind deutlich angestiegen.

Gemeinsam smoven wir über ca. 2 – 3 km durch Hamburg bis wir an unserem Ziel ankommen, ohne dass es irgendeine Einschränkung ihrerseits gäbe – weder koordinativ noch von der Ausdauer her. Wären wir nicht schon am Zielort angekommen, könnte sie locker weitermachen.

8. Schulterschmerzen

Mehrere TeilnehmerInnen, verschiedene Diagnosen: Von Luxation (also Knochen bewegt sich aus Gelenkpfanne) zu Kalkschulter.

Bei allen TeilnehmerInnen wurde die Mobilität des Schultergelenkes während des Trainings sofort innerhalb weniger Minuten besser, der Arm konnte nach vorne und hinten höher angehoben werden. Bei regelmäßigem, täglichem Training halfen die smoveys sehr gut (die Dame mit der Luxation sagte sogar, die smoveys wären das Einzige, was ihr überhaupt geholfen hätte) bei der vollständigen Gesundung.

9. Gewichtreglierung

Von mehreren TeilnehmerInnen, die mit dem Thema Gewichtregulierung kamen, kam die Rückmeldung, dass sie bei regelmäßigem smovey-Training ihren Heißhunger und Fett verloren und sich eine schöne Körperform aufbaute.

Ähnliche Rückmeldungen kamen auch von TeilnehmerInnen, die gar nicht mit dem Thema Gewichtregulierung gekommen waren, sondern einfach etwas für sich tun wollten.

10. Ausdauer

Da z. B. beim Gehen, Walken, Joggen mit den smoveys praktische alle Muskeln mit der idealen 60-Hertz-Frequenz angeregt werden (auch die kleinen tiefliegenden), also tatsächlich 97 % der gesamten Muskulatur genutzt werden, stellt das korrekt ausgeführte Training mit den smoveys ein optimales Herz-Kreislauf-Training dar.

Anhand von Pulsmessungen während des Trainings und von Berichten der TeilnehmerInnen sowie aus eigener Fahrung konnte ich feststellen, dass die Ausdauerfähigkeit bei regelmäßiger Nutzung der smoveys deutlich und schnell steigt.

11. Allgemein

Sehr auffällig ist, dass die Menschen beim Training mit den smoveys unabhängig von bisheriger Bewegungspraxis und Menschentyp in der Regel sehr viel Freude an der Bewegung mit den smoveys haben.

Tatsächlich werden die smoveys von den NutzerInnen selbstmotiviert anscheinend mindestens mehrfach in der Woche bis zu täglich zu Training und Selbstmassage eingesetzt. Sehr oft erhalte ich die Rückmeldung, dass sie langfristig und täglich eingesetzt werden.

So sind die smoveys sowohl für Fitnessförderung, Mobilität, ausgeglichenen Körper, Geist und Seele ein real genutztes, einfach handzuhabendes und sinnvolles, weil gewinnbringendes, Vibroswinggerät für gesunde Menschen und für Menschen mit Erkrankungen.